Ismajil (Izmail)

… ein neuer Tag ist erwacht.

Nach dem Frühstück verlassen wir das Schiff, um Izmail oder Ismajil anzusehen.

Wir stehen hier am Denkmal vom legendären Feldherrn Alexander Suworow.

Turm der Ukrainisch-Orthodox- Pokrowski – Kathedrale

Der Gründung “Orthodoxen Kirchen der Ukraine” im Jahre 2018 ist aus einer neuen christlichen Bewegung (Stiftung Pro Orients) entstanden. Konstantinopel hat ursprünglich in der Ukraine nur wenige orthodoxe Kirchen anerkannt. Über Jahrhunderte hinweg haben die Ukrainischen Orthodoxen darunter gelitten, nicht dazu zu gehören. Sie sind im sogar bis vor kurzem von ihren Nachbarn (vor allem Russland und Polen) stets angriffen und verschmäht worden.

Allerdings sei durch die Unterzeichnung vom Vereinigungskonzil eine “zwei kanonische Kirche” entstanden, welche “rein politisch” und “rein eucharistisch” unabhängig voneinander bestehen. Sie sind deshalb auch nur vom Patriarchat “Konstantinopel”, von der “Griechisch-Orthodoxen Kirche”, sowie vom “Patriarchat Alexandrien” anerkannt worden.

siehe dazu einen Bericht von Domradio.de vom 15.6.2020 https://www.domradio.de/themen/interreligiöser-dialog/2020-06-15/wunsch-nach-einheit-neue-initiative-will-orthodoxe-kirchen-der-ukraine-vereinen

https://de.wikipedia.org/wiki/Ukrainisch-Orthodoxe_Kirche

Ismajil (Izmail) ist mit ca. 90’000 Einwohner die zweitgrösste Stadt der Ukraine. Sie wurde im 12. Jh. von den Genuesen als Festungsstadt erbaut. Ein türkischer Sultan eroberte 1484 die Festung. Die osmanische Stadt wurde immer wieder von den Russen bedrängt und schliesslich 1790 von Alexander Suworow erstürmt. Eine Zeitlang gehörte die Stadt den Rumänen, ab 1944 wieder der Sowjetunion. Ab 1991 nach dem Zerfall der Sowjetrepublik gehört Ismajil der Ukraine (dem Nachfolgestaat der UdSSR).

Alles für deine Sicherheit im, ums und ausserhalb vom Haus.

Historisches Museum:

Izmayil’s’kyy Istrorychnyy Muzey Im Aleksandra
https://www.wikiwand.com/de/Ismajil

Ismajil im Zweiten Weltkrieg

http://udp.one/de/unternehmen/geschichte

beweglicher T -34 Aufbau von einem russischen Panzer,
sowie zwei 15 cm schwere Feldhaubitze 18

Das ist eine ehemalige türkische Moschee. Sie steht hier in Erinnerung an den “Sturm auf die Festung Ismajil”, die im Jahre 1790, unter dem Regiment vom berühmten russischen Feldherrn Alexander Suworow statt gefunden hat.

Ausschnitte vom riesigen Diorama “Sturm auf die Festung Izmajil”

Kanonen / Haubitze von 1870

St. Nikolas-Kirche

Holy Dormition Kirche (Orthodoxe Kirche)

Park an der Donau mit Fernsicht zum Hafen von Ismajil, wo unser Schiff steht.

mit Restaurant mal da …

… und mal beim Schiffssteg

Ich glaube Luther zitierte einst:
Ecclesia semper reformlanda –
die Kirche muss immer reformiert werden.
Fazit: Die Kirche ist ständig eine Baustelle.

Im rechten Wartenkönnen
liegt das Glück verborgen.
Was gestern keimte, heute blüht,
das wird die Frucht von morgen.
Carl Peter Frühling

… nach Ismajil der Sonne entgegen …

Erste oder in unserem Fall letzte Einkaufsmöglichkeit für unsere Lieben zu Hause.

Denn, da wo die Kreuzfahrtsschiffe anlegen, sind die Souvenirshops nicht weit.

Mit Erstaunen nehme ich wahr, dass hier Ähnliches angeboten wird, wie 1979 auf einer meiner früheren Reisen durch die ehemalige Sowjetunion – einzig Taschen aus Jeans-Stoff gab es damals noch nicht.

Unser Schiff legt ab …

… mit einem Blick zurück …

… gehts auf dem Kilijaarm (nördlichster Mündungsarm der Donau ins Schwarze Meer) aufwärts zur südwestlich von hier liegenden Stadt Ismajil.

Die 60 – 70 Km lange Fahrt verläuft mitten im Grenzland Rumänien und der Ukraine. https://de.wikipedia.org/wiki/Grenze_zwischen_Rumänien_und_der_Ukraine

Da winkt uns zum Abschied noch die rumänische Grenzpolizei.

Wir überholen einen russischen Tanker (Flagge weiss blau rot)

… welcher mit Genehmigung der Ukraine (blau / gelbe Flagge) fährt. Strenge Bestimmungen regeln die Grenzformalitäten sowohl hier, wie überall auf der Welt.
Über einen Vorfall habe ich im Web folgenden Bericht entdeckt:
https://www.tagesspiegel.de/politik/zwischenfall-im-schwarzen-meer-ukraine-haelt-russischen-tanker-in-donauhafen-fest/24699978.html

Hier warten ein paar Frachtschiffe auf ihre Beladung …

Auf der ukrainischen Seite verläuft die T1607 teilweise parallel zur Donau …

… als eine schmale Verbindungsstrasse zwischen Wylkowe und Ismajil.

Ganzjährig werden für die Regulierung der Donauströmungen auf der unteren und mittleren Donau solche Gruppenverbände (Strömungsinseln) gebildet und ständig (manchmal mehrmals pro Tag und Nacht) mittels Schubboote verschoben und verändert,

… damit der Wasserfluss (Geschwindigkeit) der Donau besser reguliert werden kann (optimalere, energiesparendere und sicherere Bedingungen für die Binnenschifffahrt).

Solche Schubboote oder Schuber (und andere ähnliche Modelle) werden hauptsächlich in der Binnenschifffahrt für das Schieben von beladenen oder leeren Schubleichter eingesetzt und können über hunderte von Kilometer einen bis mehrere aneinander gekoppelte Schubleichter flussauf und -abwärts von A nach B stossen.

Die Uferlandschaft vor Ismajil verändert sich.

Die Donau hat sich hier einen Weg durch eine hügeligere Landschaft gefressen.

Ismajil ist nicht mehr weit …

Die ersten zwei Umschlagplätze von dieser Hafenstadt befinden sich einerseits auf einer Insel und …

… andererseits auf dem Festland, direkt an einer Güterbahnstrecke.

Bei Ismajil hat es besonders viele verschiedene Strömungsinseln …

… die der Donau zu mehr …

… oder weniger Schwung …

… Dynamik …

… und Drive verhelfen.

Beim Hafen von Ismajil drosselt der Kapitän den Schiffsmotor und dreht leicht ab.

Dabei warten die Matrosen ganz entspannt auf die weiteren Befehle …

… und geniessen wie wir …

… die Einfahrt zum …

… Anlegerplatz für die Flusskreuzfahrtsschiffe.

Die MS Dnieper Princess dockt …

… unmittelbar am westlichen Industrie- und Handelshafen an.

Unser Schiff wird am Liegeplatz mit einer Ankerkette und mehreren Festmacherleinen je an einem Poller gesichert (die Vorleine am Bug, div. Vorspringleinen an der Seite und die Achter- oder Heckleine am Heck).

Wir liegen sicher festgezurrt gleich gegenüber der Kapelle,

… welche wir vor dem Abendessen vom Schiff her fotografieren ..

… wie auch diesen wunderbaren Sonnenuntergang;

… abwechselnd mal backbord oder steuerbord stehend, …

… mit allem drum und dran …

… ebenfalls dabei heimlich die Putzequipe beim …

… Entfernen von Spinnmuppelen zu beobachten, …

… um dann nach dem Umziehen …

… hier im Esssaal fein zu dinieren.

Ab Wylkowe zum KM 0


Das Wetter verheisst heute wieder nichts Gutes. Es stürmt immer noch gewaltig beim Schwarzen Meer. Die zweitägige Schwarzmeer-Küsten-Tour nach Odessa wird endgültig abgesagt.


Unsere MS Dnieper Princess sei sehr wohl “meerestauglich”, habe aber leider zu wenig Tiefgang und sei deshalb bei rauher See nicht gut zu steuern, berichtet uns der Kapitän; der übrigens hier in Wylkowe (damals noch Sowjetunion) aufgewachsen ist. Unter anderem hat er als sowjet-russischer Kommandant (ab 1979 für ein paar Jahre) im afghanischen Krieg gedient.

Der Kapitän erzählt uns, dass einmal auf der Fahrt über das Schwarze Meer, bei einem ähnlich starken Wellengang wie heute, eine Welle bis fast zur Kommandobrücke hoch gekommen sei. Diese Welle habe dabei vier Frontscheiben vom Aufenthaltsraum (unterhalb Kommandobrücke und Sonnendeck), weggedrückt. Dadurch sei die MS Dnieper Princess sehr unstabil und fast unmöglich zum Steuern geworden. Nur mit viel Glück habe er sie zum nächsten Hafen fahren können …

Desto mehr freuen wir uns, dass wenigstens die Tour zum KM0, resp. bis zur Mündung der Donau ins Schwarze Meer, klappt.

Das Ausflugsschiff dockt an unseres an und ist zum Umsteigen bereit.

Leinen los und schon fahren wir …

… am Fischerort Wylkowe, das praktisch auf Pfahlbauten steht, vorbei.

… ebenfalls vorbei an einer seinen vielen Wasser – Strassen / Kanäle, welche 45 % der Stadtfläche einnehmen. Boote sind die wichtigsten Verkehrsmittel dieser Stadt. Die unterschiedlichen Wassertiefen werden mittels Bretterwege auf Pfählen überbrückt. Man sagt Wylkowe (ca. 9000 Einwohner) sei das Kleinvenedig der Ukraine.

… und hat natürlich auch einen Hafen …

… und eine Werft …

… und ebenfalls eine zweite St.Nikolaus-Kirche

… welche nahe am Bilhorods’ke – River steht, wie die Einheimischen diesem Seiten – Flusslauf liebevoll sagen.

Die Landesgrenzen zwischen Ukraine und Rumänien verläuft haargenau mitten auf dem Kilijaarm (Haupt-Mündungsarm der Donau), den wir momentan befahren. Links von uns befindet sich die Ukraine (mit dem Danube Biosphäre – Reservat) und rechts davon ist Rumänien (Manastirea Buna Vertier Delta)

Wie die Einheimischen hier leben und arbeiten siehe folg. Link:
https://www.deutschlandfunk.de/die-wende-im-schilf.922.de.html?dram:article_id=128644

Die ukrainische Fahne grüsst uns …

… und wir grüssen ukrainisch zurück.

Wind und Wetter werden immer rauher.

Hinter uns, scheint es etwas freundlicher und ruhiger zu sein.

Wir nähern uns dem Mündungsdelta …

Im Gegenwind kommen wir nur zögerlich vorwärts

Jetzt haben wir die Gewissheit, dass alle Zugvögel schon weg sind …

Man reist doch nicht erst im September ins Donaudelta, …

… um gemeinsam mit ein paar anderen wackeren Eidgenossen die allerletzten Vögel zu erhaschen…

… der KM 0 liegt vor uns …

… nicht gerade so wunderprächtig fotografiert (wind-und wellentechnisch fast nicht möglich, den Apparat einigermassen ruhig in den Händen halten zu können).

Unser Kleinschiff wendet wieder, denn das Schwarze Meer sieht gar nicht so gemütlich einladend für eine kleine Rundfahrt aus.

Auf der Fahrt zurück nach Wylkowe …

… erhaschen wir tatsächlich doch noch ein paar Vögel und einen Blick auf …

… den 8 Km langen Musuna-Kanal – (Abzweigekanal vom Kilijaarm für grosse Schiffe wie “unsere” MS Dnieper Princess und Frachtschiffe aller Art usw).

Diese 8 Km lange Wasser-Haupt-strasse (ebenfalls noch im rumänisch-ukrainischen Grenzland) ist für grosse Schiffe ins Schwarze Meer bestimmt. Auf dieser Abzweigung wären wir heute Abend zum Schwarzen Meer (Golf Musura bei Sulina) gefahren und von dort zur Hafenstadt Odessa (Hauptstadt der Ukraine).
Ausserdem könnte man von hier auch ins rumänische Sulina und Donau-Haupt- Flusslauf Sulinaarm gelangen. Der Sulinaarm ist eine weitere Donau-Hauptachse zum Schwarzen Meer, aber ausschliesslich auf rumänischem Boden.

Hier könnte man noch ein Grundstück kaufen oder mieten!

auch hier entstehen Bilder mal von der rumänischen oder mal von der ukrainischen Uferlandschaft.

Schon sind wir wieder bei Wylkowe …

… und die Tour ist zu Ende …

… unser kleines Flussschiff dreht ab …

… und dockt unter der Aufsicht vom Kapitän an die riesige MS Dnieper Princess an.

Wir dürfen umsteigen und …

… bereits etwas später fahren wir mit der MS Dnieper Princess Donau aufwärts
zur ukrainischen Stadt Ismajil.

Ein zweiter Tag in Wylkowe

Wegen Unwetter auf dem Schwarzen Meer verbringen wir einen weiteren wunderbaren Tag in Wylkowe. Dabei sind diese Fotos und Eindrücke entstanden:

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Das ist Wylkowes erster christlicher Einwanderer ins Biosphärenreservat vom Donaudelta. https://de.wikipedia.org/wiki/Biosphärenreservat_Donaudelta

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https://www.deutschlandfunk.de/die-wende-im-schilf.922.de.html?dram:article_id=128644

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Das Frischluft-Einkaufszentrum von Wylkowe

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Die Lipovaner Kirche (orthodoxe Christen) ist der Gottesmutter gewidmet.

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das Haus für Kulturelles fehlt auch nicht.

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… mit etwas Attraktionen für uns Touristen …

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Ein Denkmal für die Fischer dieser Region.

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Bankomat – anstehen und Plaudern – so sind sie die Frauen.

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Das wäre eine Freiluftrestaurant …

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… der heutigen Zeit entsprechend und wegen zu geschlossen!

Etwas für die Frisur …

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… und hier etwas Glamour …

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… sowie ein schickes Haus mit Garten wie bei uns!

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… mit der hier über alles thronenden ..

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… russisch-orthodoxen Kirche St. Nikolai.

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Verkaufserlebnisse am Strassenrand …

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Auf dem “Heimweg zum Schiff” …

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… nicht mit dem Bus …

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… oder mit diesem Fahrrad …

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… nein zu Fuss über …

… über sieben Brücken …

… und Stock und Stein …

… und halte immer schön hoch das Bein, äh die Telefon- oder Elektrodraht -Stange!

Da noch etwas Weissdorn-Früchte und Blätter für’s Herz (in Form von Tee, Pulver, Tinktur): Stärkt unser Herz, erweitert die Blutgefässe und besonnt unser Gemüt!

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Rückblickend hat mich dieses Bild am meisten berührt.

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Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist ein Geheimnis,

aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.

Ina Deter

Wylkowe ist eine Stadt …

… im Donaudelta und liegt am Killijaarm. Das ist der nördlichste Mündungsarm der Donau ins Schwarze Meer – einem Binnenmeer zwischen Südosteuropa, Osteuropa und Vorderasien.

Die Bewohner von Wylkowa (ukrainische) oder Wilkowo (russisch) oder Valcov (rumänisch) waren ursprünglich Lipowaner. Das sind altgläubige orthodoxe Christen, aus Russland. Ein Teil der Bevölkerung spricht immer noch russisch, ein anderer Teil der Bevölkerung rumänisch.

Einige Impressionen aus Wilkovo, aus einer Stadt die heute teilweise immer noch so aussieht wie ich sie erstmals vor mehr als vierzig Jahren gesehen, respektive anlässlich meiner damaligen Rundreise durch’s ursprüngliche Russland erlebt habe.






Zum Schluss noch dies:
Dieses Haus steht hier vollkommen barrikadiert da: Kein Mensch darf dieses Haus jemals wieder betreten, da hier anscheinend eine Hexe gewohnt hat. Man hat sie mit Schimpf und Schande vertrieben und …

… in das Hausdach ein grosses Loch geschlagen, damit der böse Geist von dieser Hexe für immer und ewig nach aussen entweichen kann.

Vor dem Eindunkeln …

… fahren wir ab Miltenberg a. Main auf dem Main Fluss abwärts …

… zur Miltenberger Eisenbahnbrücke.

Diese Brücke hat über der Hauptöffnung einen Fachwerkträger (Halparabelträger) deren Enden sich nicht berühren (sowie die dunkele Nacht den hellen Tag ebenfalls nicht direkt berührt).

Das zeigt sich 100 km weiter Strom abwärts westlich vom Stadtzentrum Frankfurt a.M beim Stadtteil Schwanheim , genauer bei der Siedlung Goldstein

… mit diesem traumhaft güldenen Sonnenaufgang.

Wir fahren in die Schleuse Griesheim , die ebenfalls dem Stadtteil Frankfurt – Schwanheim angehört und …

… nur noch knapp 29 Kilometer vom Rhein und der Stadt Mainz entfernt.

Während der Entleerung der Schleusenkammer …

… sehe ich einen Schwan …

… der sich gemütlich zwischen unserer Bellucci und dem hinter uns stehenden Frachter Vici niedergelassen hat.

Wir verlassen die Schleuse. Der Schwan nimmt sich zum Glück Zeit …

… mit dem Hinausschwimmen aus der Kammer, denn rotierende Schiffsschrauben grüssen nicht gerade freundlich, wenn ihnen etwas all zu nahe kommt.

Wir lassen die Schwanheimerbrücke und Schwanheim inkl. Schwan …

… sowie den Turm Sankt Mauritius hinter uns und wechseln von unserem Aussichtsplatz am Heck vom Oberdeck …

… aufs Sonnendeck, um von hier aus (ca. 1 Stunde später, nach dem Frühstück) das Ufer vom Frankfurter Stadtteil Höchst am Main

mit der Justinus – Kirche

… sowie den Turm vom “Höchster Schloss”

… dessen Uferanlage …

… und die gegenüberliegenden Auen …

… welche der Schwanheimer Düne angehören zu bewundern.

Ein paar Minuten weiter vorne bei der Leunabrücke “befahren” wir den Frankfurter “Industriepark Hoechst”

Das langezogene Werkgelände der eh. Farbwerke Hoechst AG

… erstreckt sich beidseits des Main, über mehrer Quadratkilometer, mit diversen Werksanlagen für Chemie- und Pharmazieprodukte …

… immer wieder unterbrochen von Natur belassenen Bereichen …

… sowie Anlagen für die Abwasserreinigung …

… oder diesen Industrieanwesen für die Produktion aller Arten von Güter.

Manchmal kreuzen wir Frachtschiffe …

… und immer noch befinden wir uns im “Industriepark Hoechst AG” …

… wo wir ganz nah diesen Umschlagplatz …

… entdecken …

… welche ab hier entweder per Güterzug oder Frachtschiff abtransportiert werden.

Brennende Gasgemische lodern hinter …

… dem Umladehafen von Rauchheim ähhh Raunheim

… zum Himmel.

Weiter vorne bei Eddersheim …

.. steht die Schrägseilbrücke Werksbrücke West (Höchst)

Diese mehrspurige Autobahnbrücke inkl. separater zweispurigen Eisenbahnbrücke führt nicht nur zu den Werksgeländen der Hoechst AG, sondern auch zum Raunheimer Ölhafen und dem nahen internationalen Flughafen Frankfurt a.M.

Etwas weiter Main abwärts steht das Clubhaus vom Ruderverein Flörsheim…

…mit der Sankt Gallus – Kirche …

der Stadt Flörsheim am Main

… und dem Grosstanklager der Deutschen Shell AG.

Schräg gegenüber in Rüsselheim

… steht am Mainufer das …

Leinreiter-Denkmal

… und ebenfalls das Gelände vom Autohersteller Opel Automobile GmbH

mit dem Opelsteg, der speziell für Fussgänger und Velofahrer gebaut worden ist. Vierundzwanzig Stunden nach der Einweihung (20. Sept. 2015) ist der Steg geschlossen und mit einem Schild “Betreten verboten” versehen worden. Für wie lange und wieso und warum rätselt “Mann / Frau” heute noch.

Den “Eiltank” kümmerst kaum und fährt in voller Fahrt Main aufwärts.

Wir unsererseits gleiten Main abwärts entlang am Hocheimer Mainufer

… welches …

… zur blauen Strassenbrücke und zu den …

… Warteplätzen der Schleuse Hochheim (bei der Staustufe Kostheim) führt.

Zuerst passieren wir noch die Eisenbahnbrücke Hochheim

… die direkt bei der Staustufe Kostheim liegt.

Die Eisenbahnbrücke Hochheim steht unter Denkmalschutz …

… und die dazugehörige Uferlandschaft …

… steht unter Naturschutz.


Von der Staustufe Kostheim sind es nur noch …

… gerade drei Kilometer bis zur Mainspitze (Mündungsgebiet vom Main in den Rhein).

Am Maindamm warten bereits einige Schiffe …

… wie zum Beispiel die Pilatus …

… und andere Frachter für eine Bergfahrt-Schleusung (Main aufwärts – Schleusung).

Wir tuckern weiter, die letzten paar Kilometer …

Main abwärts Richtung Rhein …

… zur Kostheimer Brücke



Diese ist die letzte Main-Brücke vor der Mainmündung in den Rhein.

Dann mit 15 km / h vorbei an der Kostheimer Sankt Kalian – Kirche und dem …

… Umschlagplatz vom Frachthafen Ginsheim – Gurstavsburg …

… erreichen wir die Stelle …

wo der Main in den Rhein mündet,

… an der sogenannten Mainspitze

… mit der markanten Südbrücke, welche von Gustavsburg her über den Rhein …

… zur Stadt Mainz …

… mit dem Mainzer Dom, führt.

Unser Schiff verlässt den Main und steuert erst direkt …

… Richtung Stadt Mainz

… und dessen Uferlandschaft zu …

… bleibt quer mitten auf dem Rhein fast stehen …

… und ermöglicht uns so diesen wundervollen Blick zur Theodor – Heuss – Brücke

Unsere Bellucci wendet nach links ab …

… und steht schon bald Rhein aufwärts (Richtung Schweiz) direkt vor der Südbrücke.

Von hier können wir nochmals zum Mündungsgebiet vom Main, respektive zum Container-Hafen Ginsheim – Gustavsburg zurück blicken, wo gerade ein Lastschiff zum Rhein fährt. Wir fragen uns, wohin dieses wohl fahren wird …

… wird es uns Rhein aufwärts Richtung Schweiz folgen?

Nein, der Frachter dreht beim Rheindreieck nach rechts ab …

…und fährt in voller Fahrt Strom abwärts weiter Richtung Nordsee.

… wir unsererseits fahren südwärts …

… bequem gesteuert vom Kapitän mit diesem Joystick …

… der Schweiz entgegen.

Auf dem Main …


… von Bamberg bis Miltenberg …

… da kreuzen wir so manches Schifflein, wie zum Beispiel diesen Arbeitskahn …

im einfachen Schubverband.

… oder dieses leere Frachtschiff, namens Tijdgeest, dass doch so manches drauf hat.

Links oder rechts? Am besten geradeaus nach Wülflingen oder sogar nach Hassfurt …

…oder noch besser zu dieser Brauerei!

Solche idyllischen Uferlandschaften wühlt unser Schiff (und alle anderen) …

… trotz langsamer Fahrt (max. 13 km/h) all zu sehr auf..

Künstliche Inseln …

… können Wellenschlag, Gegenströmung und Sogwirkung) mindern.

Der Komoran, etwas schreckhafter als die Schwäne …

… flattert regelmässig davon …

… wie auch diese Enten – Gänse.

Weidende Kühe bleiben eher an Ort …

… wie auch dieses ausgeklügelte Fischerboot …

… oder dieses das Petri Heil zum Zweiten gelobt.

Perfekte Uferrenovationen mit Hitachi-Maschinen bei Gädheim  …

… vor der Schleuse Ottendorf.

Beim Nachtessen noch dieses Gute Nacht – Bildchen …

Am Morgen erwachen wir bei Würzburg, wo wir die Stadt besichtigen. Siehe dazu meine Beiträge:
die Alte Mainbrücke in Würzburg
die Würzburger Altstadt

Am Nachmittag sind wir bei Zellingen und Retzbach mit seinen bekannten Felsformationen aus Muschelkalk

… mit den Bezeichnungen wie “bei den sieben Tannen” oder “oberhalb der Linde”.

Kurz danach sind wir bei der Schleuse Himmelstadt.

Auch hier nochmals auffällige Felsrundungen …

… nahe beim Aussichtspunkt Stetten , mit dem markanten “Türkenkopf”

… ebenfalls ein wichtiger Standortpunkt für die Schifffahrer vom Main. Leider hat der Türke hat bei der Sicherung der Felspartie (2016) ein Auge verloren. Mit Spritzbeton geflickt, gleicht der wackere Bursche doch eher einem Elefantenkopf.

Nochmals einen Blick zurück zu den markant hervorstehenden Felspartien.

Der Steinbruch Laudenbach

… und die dazugehörige Hängebrücke.

Je später der Nachmittag um so mehr klärt es auf …

Kurz vor Sonnenuntergang sind wir bei der Staustufe und dem Kraftwerkt Harrbach.

Hier lassen wir Licht, Farben und Technik auf uns wirken …

… zum einen Main aufwärts Richtung Osten …

… dann hinüber zum Kraftwerk …

… mit dieser Fischtreppe

… und zum anderen Richtung Westen zu diesem Schleusentor mit seinem obligaten Geschwindigkeitsmesser (zu rasche Wasserverdrängung innerhalb der Schleuse vermeiden).

Nur ein paar Kilometer weiter …

… können wir …

… bei der Stadt Gemünden am Main

… für ein paar Sekunden einem Samstag-Abend-Gottesdienst beiwohnen.

Etwas weiter westlich fängt uns diese Abendstimmung ein.

Wir sagen schon mal gute Nacht. Die nächsten 50 Km bis Wertheim verbringen wir zuerst mal im Speisesaal, an der Baar und später im Bett.

Morgens ums sieben geht ihn Wertheim die Sonne auf …

Richtung Westen (Main abwärts) erkennen wir Kreuzwertheim mit Brauerei und Schloss der Fürstenfamilie (Erbprinz) Ludwig zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg schon etwas klarer …

… wie auch hoch oben die Burg Werthenstein, welche wir gleich besuchen werden – siehe da meine beiden Beiträge: “Wir ankern in Wertheim”
und “Wertheim liegt …”

Wieder auf dem Main …

… kreuzen wir wiederholt so allerlei:

Da heisst es wieder einmal den Kopf einziehen oder das Oberdeck verlassen, oder ein Minibötchen mieten, oder noch besser über die Brücke fliegen.

Bei der Schleuse Faulbach

… kommt unser Schiff ins Stocken, da zwei andere Schiffe bereits in der Schleuse hocken. Zuerst erscheint die Rhoenland, dann der oder die Morgenstern.

Etwas später begegnen wir der Burg Freudenberg (Ruine Hangburg) mit diesen Auf- und Ansichten …

… ebenfalls zur Stadt Freudenberg a.M. (Baden) …

… und gleich darauf über die “Narvik” …

… zum Städtchen Collenberg – Reistenhausen.

Etwas später begegnen wir der deutschen Konkurrenz und anderen Objekten:

… wie ebenfalls diese Anzeige, dass schon wieder eine Schleuse vor uns liegt …

… und für uns sogar sofort passierbar sei.

… Freude herrscht – und die Schleuse heisst erst noch Freudenberg

In praktisch allen Mainschleusen müssen die Schiffe extrem langsam einfahren. Ein spezielle Vorrichtung (hier eine blaue Stange mit drei roten Kugeln) misst die Einfahrtsgeschwindigkeit und mahnt den Schiffsführer sofort, wenn er all zu burschikos sein Schiff in die Schleuse steuert. (Der holländische Kapitän erklärt mir diese Vorrichtung diene dem “Figurieren, resp. messe die Figuranz).

Alles gut! Es ist grün. Wir können die Schleuse der Stadt Freudenberg verlassen …

… und uns viele weitere Sujets zu Gemüte führen:

Der Wenschdorf – Miltenberger Fernsehturm

verkündet uns,

… dass wir jetzt im Städtchen Miltenberg

… für eine kurze Stadtbesichtigung angekommen sind. Siehe dazu meinen Beitrag Miltenberg am Main

In Miltenberg am Main …

steht am Marktplatz der Miltenberger Staffelbrunserbrunnen …


… und da wird gebrunzt was das Zeug hält.


Die Miltenberger sind sehr stolz auf ihren Staffelbrunser-Brunnen mit seinem  urinösen Namen : Wenn früher bei Hochwasser das Wasser so hoch gestiegen ist (manchmal bis zum zweiten Stock eines Hauses), ist einem nichts anderes übrig geblieben, als aus dem Fenster zu brunzen. 


Die Stadt Miltenberg liegt direkt am Main zwischen Odenwald und Spessart.



Der Main teilt Miltenburg in zwei Stadtteile und diese sind einzig mit …



… der  Mainbrücke  (Bogenbrücke) miteinander verbunden.



Dieser Torbogen (Torhaus) führt hier aus der Altstadt zum Stadtteil Miltenberg Nord 




… natürlich vorbei an den obligaten Brückengeländer-Liebesschlösser …



Von hier hat man eine wunderbare Aussicht 



… zu unserer Antonio Bellucci.



Die Autos verlassen die Mainbrücke über eine Umfahrungsstrasse und  …



… wir Fussgänger gelangen mittels dieser Treppe zur Innenstadt und diesem …



… Kriegsdenkmal, welches besagt, dass Im März 1945  die Brücke von deutschen Truppen zerstört worden ist.



Wir sehen uns etwas am Alten Marktplatz  (Schnatterloch) um …





Hier steht auch die Pfarrkirche St. Jakobus der Ältere 





Noch einen Blick in die Haupt- und Pilgerstrasse in westliche Richtung



Bis Santiago de Compastelle sind es nur noch 2’577 Km




in der Kaltlochbrauerei

Anscheinend das älteste Gasthaus Deutschlands

Rathaus

Turm der Franziskanerkirche .

Die Johanneskirche und schon sind wir …

… wieder beim Schiff …

und verabschieden uns von Miltenberg …

mit diesen Bildern.

Wertheim liegt …

… am Fusse des Odenwald , im Mündungsgebiet der Tauber in den Main …



… beim sogenannten Maineck und direkt bei der Innenstadt von Wertheim (wo auch unser Schiff ankert). Gegenüber am rechten Mainufer liegt Kreuzwertheim



… mit seinem Schloss der Fürsten zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg. 



Vom Schiff aus laufen wir zügig über den Mainplatz  …



… zum Turm “Spitzer Turm”  an der Tauberstrasse …



Der hat gut lachen mit einer so cool modern gestylten Schleppe …



… mit Einbezug der alten und ursprünglichen Stadtmauer.



 


Parallel dazu, “ennet” der Strasse …



… fliesst die Tauber. Am linken Ufer oberhalb vom kleinen Hafen, befindet sich …



… der grössere Stadtteil von Wertheim mit seinen Amts- und Geschäftshäuser …



… wie z.B das älteste Gebäude der Volkshochschule Heiligkreuz.  Dieses war ursprünglich ein Spital, dann zeitweise das Rathaus von Wertheim und heute ist es das Kulturhaus der Volkshochschule.



Noch einen Blick Tauber aufwärts, dann …



… biegen wir ab Richtung Innenstadt und entdecken diese Hochwassermarkierungen …



… sowie beim Kittsteintor  einen Hinweis …



… zur  Sintflut im Taubertal im Jahre 1732. 



Gleich in der Nähe unmittelbar beim Rathaus (Ansicht von der Tauber her) steht der “Weisse Turm”. Das heutige Rathaus erstreckt sich von hier …



 … bis hin zur Mühlenstrasse in der Innenstadt …


  


… und überrascht mit diesem lauschigen Innenhof und dem Restaurant Dinges …



Gleich hinter dem Rathauskomplex steht das Glasmuseum Wertheim  mit …



… seiner eigenen Geschichte


   


… und wunderbarer Sicht zur Burg Wertheim . Über diese steht etwas mehr in meinem Beitrag vom 11. Februar 2019 . 



Die Schlossgasse führt zur Stadt hinunter …



… und ist nicht nur für die fürstliche Verwaltung reserviert; sondern gilt als bequemer Weg für Fussgänger und fürs Burgbähnle oder die Bimmelbahn – siehe Fahrplan . 


 


Von hier hat man eine wunderbare Aussicht …



… über die Dächer von Wertheim …





… zum einen zur spätgotischen Stiftskirche und Basilika …



… mit imposantem Dach und Turm; beides belegt mit grau glänzenden Schiefersteinplatten  …




… zum anderen hinunter zur Kilianskapelle (rechts), sowie zur Rathausgasse mit Turm vom Grafschafts – Museum Wertheim (dem ursprünglichen Altes Rathaus).



Die Kilianskapelle  mit seinen wunderbaren Biberschwanz – Ziegeln ist links umrahmt vom Glocken-Turm der Stiftskirche und rechts vom Turm des Grafschafts – Museums.



Auch andere Häuser mit ihren alten Sichtsteinmauern imponieren …



… oder lassen uns wundern über ihre leicht gewellten Dachflächen; das heisst …



… die Biberschwanzziegel liegen direkt auf den tragenden Dachbalken auf.



Auch wundern wir uns über dieses Fachwerkhaus …



… dessen Gebäudegrundflächen (pro Stockwerk) verbreitet worden ist …



Häuschen an Häuschen reiht sich …



… schön brav eines nach dem anderen …




… wie auch dieses mit seinen In die Jahre gekommenen Schiefersteinplatten – Fassade …


   



… oder jenes mit seinen verschiedenen Aufbauten  und Schild:



KONINKLYKE SIGARENFABRIK IABOLSA



Hier biegen wir nach links ab …



… um über die …



… die Eichgasse  …



 




… zum Marktplatz zu gelangen …






Hier haben wir wieder den Kirchturm der Stiftskirche vor uns …



… diesmal von vorn mit seinem auffällig dekorativen Zifferblatt.


  

Der Engelsbrunnen ist in Renovation und ein an die Wand geklebter pausbackige Engel wartet entspannt aufs nächste Hochwasser. Dieser Lagebericht wird’s ihm hoffentlich rechtzeitig mitteilen.



Neben dem Grafschaftsmuseum (mit Turm) , dem alten Rathaus …



… steht ein auffällig blaues Fachwerkhaus aus dem Jahre 1593 …



… dessen Riegel – Balken einen neuen Smalte – Anstrich erhalten. 


 

 

 

 

 

 

Das Grafschafts – Museum selber ist ebenfalls ein Gebäude aus dem 16. Jh. und war früher das Rathaus von Wertheim. Als Museum hat es heute (wie auch damals) einiges für Gross und Klein zu bieten .   

 


Der Turm hat ein doppeltes Treppenhaus und garantiert so je einen separaten Zugang zu den Stockwerken im gelben Hausteil.



… und zu den Etagen im Museum.


 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Die Zeit zum Träumen ist vorbei …




… deshalb laufen wir über die Rathausgasse zurück …



… Richtung Mainplatz …





… lassen hier abschliessend noch folgenden Spruch auf uns wirken:



“LASSET EUCH BEGNÜGEN AN DEM DAS DA IST UND SEID FRÖLICH IN HOFFNUNG DES EWIGEN



… und im Park vor dem Schiff



… noch anderes wie z.B. diese Glasbilder (als Hinweis zum Glasmuseum) …



zu Gemüte führen …



… und uns von Wertheim zu verabschieden …



… sowie mit Kapitän und Schiff weiter flussabwärts Richtung Miltenberg zu schiffen.

Wir ankern bei Wertheim

… am Ufer des Mains, unmittelbar am Mündungsgebiet der Tauber in den Main



… um als Erstes die Burg Wertheim zu besuchen. 



Erst laufen wir entlang der Tauber auf der Lindenstrasse …



… bestaunen die gegenüberliegende Uferlandschaft vom westlichen Wertheim … 



… wie auch diesen malerischen Bereich unmittelbar am Ufer der Tauber … 



… um schliesslich von der Rittergasse her …



… am Glasmuseum vorbei …



… den steilen Aufstieg … 



… entlang der östlichen  Stadtbefestigung …



… unter dieser Zugangsbrücke zum Burggarten …



… und über weitere Treppenläufe hoch zu laufen … 



… immer wieder staunend über diese mächtigen Mauerwerke …



… dann etwas ausser Atem einen Blick …



…  zum östlichen nicht zugänglichen Bereich vom äussren Burggelände zu werfen.



Hier einen weiteren Durchgangsweg …



…zur unteren westlichen Burgmauer zu entdecken …



… und so die  geteerte Schlossgasse …



… inklusive der alten ursprünglichen Schlossgasse (Betreten verboten) zu erreichen. 



… Von hier aus diese mächtigen Steinmauern, den sogenannten Bering …



… auf sich wirken zu lassen …



… und den offiziellen Aufgang  zur Burg und deren Geschichte  auszumachen.



Vom hübschen Vortor aus …


  


… noch diverse weitere Ansichten der Ringmauer …



… mit Herrenaus und dem dahinter stehenden Burgfried …



… und ebenso vom oberen Eingangsbereich her …



…  das Eingangsgebäude mit den beiden Wachtürmen bildlich zu erfassen.


      


Innerhalb vom Burgfried können wir in aller Ruhe weitere tolle …


     

 

 


… Ein- , An- und Aussichten bestaunen …


  

      



 

  

Mit dieser Aussicht auf den Main und unser Schiff …



…. verabschieden wir uns durch diesen Ausgang die Anlage der Burg Wertheim …



… und bewundern von der geteerten Schlossgasse her  …



… die hohen Burgmauern sowie deren Übergang  …



… zur westlichen Stadtbefestigung



… mit wunderbarer Aussicht auf die Altstadt von Wertheim .