Ein zweiter Tag in Wylkowe

Wegen Unwetter auf dem Schwarzen Meer verbringen wir einen weiteren wunderbaren Tag in Wylkowe. Dabei sind diese Fotos und Eindrücke entstanden:

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Das ist Wylkowes erster christlicher Einwanderer ins Biosphärenreservat vom Donaudelta. https://de.wikipedia.org/wiki/Biosphärenreservat_Donaudelta

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https://www.deutschlandfunk.de/die-wende-im-schilf.922.de.html?dram:article_id=128644

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Das Frischluft-Einkaufszentrum von Wylkowe

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Die Lipovaner Kirche (orthodoxe Christen) ist der Gottesmutter gewidmet.

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das Haus für Kulturelles fehlt auch nicht.

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… mit etwas Attraktionen für uns Touristen …

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Ein Denkmal für die Fischer dieser Region.

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Bankomat – anstehen und Plaudern – so sind sie die Frauen.

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Das wäre eine Freiluftrestaurant …

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… der heutigen Zeit entsprechend und wegen zu geschlossen!

Etwas für die Frisur …

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… und hier etwas Glamour …

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… sowie ein schickes Haus mit Garten wie bei uns!

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… mit der hier über alles thronenden ..

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… russisch-orthodoxen Kirche St. Nikolai.

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Verkaufserlebnisse am Strassenrand …

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Auf dem “Heimweg zum Schiff” …

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… nicht mit dem Bus …

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… oder mit diesem Fahrrad …

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… nein zu Fuss über …

… über sieben Brücken …

… und Stock und Stein …

… und halte immer schön hoch das Bein, äh die Telefon- oder Elektrodraht -Stange!

Da noch etwas Weissdorn-Früchte und Blätter für’s Herz (in Form von Tee, Pulver, Tinktur): Stärkt unser Herz, erweitert die Blutgefässe und besonnt unser Gemüt!

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Rückblickend hat mich dieses Bild am meisten berührt.

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Vergangenheit ist Geschichte, Zukunft ist ein Geheimnis,

aber jeder Augenblick ist ein Geschenk.

Ina Deter

Wylkowe ist eine Stadt …

… im Donaudelta und liegt am Killijaarm. Das ist der nördlichste Mündungsarm der Donau ins Schwarze Meer – einem Binnenmeer zwischen Südosteuropa, Osteuropa und Vorderasien.

Die Bewohner von Wylkowa (ukrainische) oder Wilkowo (russisch) oder Valcov (rumänisch) waren ursprünglich Lipowaner. Das sind altgläubige orthodoxe Christen, aus Russland. Ein Teil der Bevölkerung spricht immer noch russisch, ein anderer Teil der Bevölkerung rumänisch.

Einige Impressionen aus Wilkovo, aus einer Stadt die heute teilweise immer noch so aussieht wie ich sie erstmals vor mehr als vierzig Jahren gesehen, respektive anlässlich meiner damaligen Rundreise durch’s ursprüngliche Russland erlebt habe.






Zum Schluss noch dies:
Dieses Haus steht hier vollkommen barrikadiert da: Kein Mensch darf dieses Haus jemals wieder betreten, da hier anscheinend eine Hexe gewohnt hat. Man hat sie mit Schimpf und Schande vertrieben und …

… in das Hausdach ein grosses Loch geschlagen, damit der böse Geist von dieser Hexe für immer und ewig nach aussen entweichen kann.

Vor dem Eindunkeln …

… fahren wir ab Miltenberg a. Main auf dem Main Fluss abwärts …

… zur Miltenberger Eisenbahnbrücke.

Diese Brücke hat über der Hauptöffnung einen Fachwerkträger (Halparabelträger) deren Enden sich nicht berühren (sowie die dunkele Nacht den hellen Tag ebenfalls nicht direkt berührt).

Das zeigt sich 100 km weiter Strom abwärts westlich vom Stadtzentrum Frankfurt a.M beim Stadtteil Schwanheim , genauer bei der Siedlung Goldstein

… mit diesem traumhaft güldenen Sonnenaufgang.

Wir fahren in die Schleuse Griesheim , die ebenfalls dem Stadtteil Frankfurt – Schwanheim angehört und …

… nur noch knapp 29 Kilometer vom Rhein und der Stadt Mainz entfernt.

Während der Entleerung der Schleusenkammer …

… sehe ich einen Schwan …

… der sich gemütlich zwischen unserer Bellucci und dem hinter uns stehenden Frachter Vici niedergelassen hat.

Wir verlassen die Schleuse. Der Schwan nimmt sich zum Glück Zeit …

… mit dem Hinausschwimmen aus der Kammer, denn rotierende Schiffsschrauben grüssen nicht gerade freundlich, wenn ihnen etwas all zu nahe kommt.

Wir lassen die Schwanheimerbrücke und Schwanheim inkl. Schwan …

… sowie den Turm Sankt Mauritius hinter uns und wechseln von unserem Aussichtsplatz am Heck vom Oberdeck …

… aufs Sonnendeck, um von hier aus (ca. 1 Stunde später, nach dem Frühstück) das Ufer vom Frankfurter Stadtteil Höchst am Main

mit der Justinus – Kirche

… sowie den Turm vom “Höchster Schloss”

… dessen Uferanlage …

… und die gegenüberliegenden Auen …

… welche der Schwanheimer Düne angehören zu bewundern.

Ein paar Minuten weiter vorne bei der Leunabrücke “befahren” wir den Frankfurter “Industriepark Hoechst”

Das langezogene Werkgelände der eh. Farbwerke Hoechst AG

… erstreckt sich beidseits des Main, über mehrer Quadratkilometer, mit diversen Werksanlagen für Chemie- und Pharmazieprodukte …

… immer wieder unterbrochen von Natur belassenen Bereichen …

… sowie Anlagen für die Abwasserreinigung …

… oder diesen Industrieanwesen für die Produktion aller Arten von Güter.

Manchmal kreuzen wir Frachtschiffe …

… und immer noch befinden wir uns im “Industriepark Hoechst AG” …

… wo wir ganz nah diesen Umschlagplatz …

… entdecken …

… welche ab hier entweder per Güterzug oder Frachtschiff abtransportiert werden.

Brennende Gasgemische lodern hinter …

… dem Umladehafen von Rauchheim ähhh Raunheim

… zum Himmel.

Weiter vorne bei Eddersheim …

.. steht die Schrägseilbrücke Werksbrücke West (Höchst)

Diese mehrspurige Autobahnbrücke inkl. separater zweispurigen Eisenbahnbrücke führt nicht nur zu den Werksgeländen der Hoechst AG, sondern auch zum Raunheimer Ölhafen und dem nahen internationalen Flughafen Frankfurt a.M.

Etwas weiter Main abwärts steht das Clubhaus vom Ruderverein Flörsheim…

…mit der Sankt Gallus – Kirche …

der Stadt Flörsheim am Main

… und dem Grosstanklager der Deutschen Shell AG.

Schräg gegenüber in Rüsselheim

… steht am Mainufer das …

Leinreiter-Denkmal

… und ebenfalls das Gelände vom Autohersteller Opel Automobile GmbH

mit dem Opelsteg, der speziell für Fussgänger und Velofahrer gebaut worden ist. Vierundzwanzig Stunden nach der Einweihung (20. Sept. 2015) ist der Steg geschlossen und mit einem Schild “Betreten verboten” versehen worden. Für wie lange und wieso und warum rätselt “Mann / Frau” heute noch.

Den “Eiltank” kümmerst kaum und fährt in voller Fahrt Main aufwärts.

Wir unsererseits gleiten Main abwärts entlang am Hocheimer Mainufer

… welches …

… zur blauen Strassenbrücke und zu den …

… Warteplätzen der Schleuse Hochheim (bei der Staustufe Kostheim) führt.

Zuerst passieren wir noch die Eisenbahnbrücke Hochheim

… die direkt bei der Staustufe Kostheim liegt.

Die Eisenbahnbrücke Hochheim steht unter Denkmalschutz …

… und die dazugehörige Uferlandschaft …

… steht unter Naturschutz.


Von der Staustufe Kostheim sind es nur noch …

… gerade drei Kilometer bis zur Mainspitze (Mündungsgebiet vom Main in den Rhein).

Am Maindamm warten bereits einige Schiffe …

… wie zum Beispiel die Pilatus …

… und andere Frachter für eine Bergfahrt-Schleusung (Main aufwärts – Schleusung).

Wir tuckern weiter, die letzten paar Kilometer …

Main abwärts Richtung Rhein …

… zur Kostheimer Brücke



Diese ist die letzte Main-Brücke vor der Mainmündung in den Rhein.

Dann mit 15 km / h vorbei an der Kostheimer Sankt Kalian – Kirche und dem …

… Umschlagplatz vom Frachthafen Ginsheim – Gurstavsburg …

… erreichen wir die Stelle …

wo der Main in den Rhein mündet,

… an der sogenannten Mainspitze

… mit der markanten Südbrücke, welche von Gustavsburg her über den Rhein …

… zur Stadt Mainz …

… mit dem Mainzer Dom, führt.

Unser Schiff verlässt den Main und steuert erst direkt …

… Richtung Stadt Mainz

… und dessen Uferlandschaft zu …

… bleibt quer mitten auf dem Rhein fast stehen …

… und ermöglicht uns so diesen wundervollen Blick zur Theodor – Heuss – Brücke

Unsere Bellucci wendet nach links ab …

… und steht schon bald Rhein aufwärts (Richtung Schweiz) direkt vor der Südbrücke.

Von hier können wir nochmals zum Mündungsgebiet vom Main, respektive zum Container-Hafen Ginsheim – Gustavsburg zurück blicken, wo gerade ein Lastschiff zum Rhein fährt. Wir fragen uns, wohin dieses wohl fahren wird …

… wird es uns Rhein aufwärts Richtung Schweiz folgen?

Nein, der Frachter dreht beim Rheindreieck nach rechts ab …

…und fährt in voller Fahrt Strom abwärts weiter Richtung Nordsee.

… wir unsererseits fahren südwärts …

… bequem gesteuert vom Kapitän mit diesem Joystick …

… der Schweiz entgegen.

Auf dem Main …


… von Bamberg bis Miltenberg …

… da kreuzen wir so manches Schifflein, wie zum Beispiel diesen Arbeitskahn …

im einfachen Schubverband.

… oder dieses leere Frachtschiff, namens Tijdgeest, dass doch so manches drauf hat.

Links oder rechts? Am besten geradeaus nach Wülflingen oder sogar nach Hassfurt …

…oder noch besser zu dieser Brauerei!

Solche idyllischen Uferlandschaften wühlt unser Schiff (und alle anderen) …

… trotz langsamer Fahrt (max. 13 km/h) all zu sehr auf..

Künstliche Inseln …

… können Wellenschlag, Gegenströmung und Sogwirkung) mindern.

Der Komoran, etwas schreckhafter als die Schwäne …

… flattert regelmässig davon …

… wie auch diese Enten – Gänse.

Weidende Kühe bleiben eher an Ort …

… wie auch dieses ausgeklügelte Fischerboot …

… oder dieses das Petri Heil zum Zweiten gelobt.

Perfekte Uferrenovationen mit Hitachi-Maschinen bei Gädheim  …

… vor der Schleuse Ottendorf.

Beim Nachtessen noch dieses Gute Nacht – Bildchen …

Am Morgen erwachen wir bei Würzburg, wo wir die Stadt besichtigen. Siehe dazu meine Beiträge:
die Alte Mainbrücke in Würzburg
die Würzburger Altstadt

Am Nachmittag sind wir bei Zellingen und Retzbach mit seinen bekannten Felsformationen aus Muschelkalk

… mit den Bezeichnungen wie “bei den sieben Tannen” oder “oberhalb der Linde”.

Kurz danach sind wir bei der Schleuse Himmelstadt.

Auch hier nochmals auffällige Felsrundungen …

… nahe beim Aussichtspunkt Stetten , mit dem markanten “Türkenkopf”

… ebenfalls ein wichtiger Standortpunkt für die Schifffahrer vom Main. Leider hat der Türke hat bei der Sicherung der Felspartie (2016) ein Auge verloren. Mit Spritzbeton geflickt, gleicht der wackere Bursche doch eher einem Elefantenkopf.

Nochmals einen Blick zurück zu den markant hervorstehenden Felspartien.

Der Steinbruch Laudenbach

… und die dazugehörige Hängebrücke.

Je später der Nachmittag um so mehr klärt es auf …

Kurz vor Sonnenuntergang sind wir bei der Staustufe und dem Kraftwerkt Harrbach.

Hier lassen wir Licht, Farben und Technik auf uns wirken …

… zum einen Main aufwärts Richtung Osten …

… dann hinüber zum Kraftwerk …

… mit dieser Fischtreppe

… und zum anderen Richtung Westen zu diesem Schleusentor mit seinem obligaten Geschwindigkeitsmesser (zu rasche Wasserverdrängung innerhalb der Schleuse vermeiden).

Nur ein paar Kilometer weiter …

… können wir …

… bei der Stadt Gemünden am Main

… für ein paar Sekunden einem Samstag-Abend-Gottesdienst beiwohnen.

Etwas weiter westlich fängt uns diese Abendstimmung ein.

Wir sagen schon mal gute Nacht. Die nächsten 50 Km bis Wertheim verbringen wir zuerst mal im Speisesaal, an der Baar und später im Bett.

Morgens ums sieben geht ihn Wertheim die Sonne auf …

Richtung Westen (Main abwärts) erkennen wir Kreuzwertheim mit Brauerei und Schloss der Fürstenfamilie (Erbprinz) Ludwig zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg schon etwas klarer …

… wie auch hoch oben die Burg Werthenstein, welche wir gleich besuchen werden – siehe da meine beiden Beiträge: “Wir ankern in Wertheim”
und “Wertheim liegt …”

Wieder auf dem Main …

… kreuzen wir wiederholt so allerlei:

Da heisst es wieder einmal den Kopf einziehen oder das Oberdeck verlassen, oder ein Minibötchen mieten, oder noch besser über die Brücke fliegen.

Bei der Schleuse Faulbach

… kommt unser Schiff ins Stocken, da zwei andere Schiffe bereits in der Schleuse hocken. Zuerst erscheint die Rhoenland, dann der oder die Morgenstern.

Etwas später begegnen wir der Burg Freudenberg (Ruine Hangburg) mit diesen Auf- und Ansichten …

… ebenfalls zur Stadt Freudenberg a.M. (Baden) …

… und gleich darauf über die “Narvik” …

… zum Städtchen Collenberg – Reistenhausen.

Etwas später begegnen wir der deutschen Konkurrenz und anderen Objekten:

… wie ebenfalls diese Anzeige, dass schon wieder eine Schleuse vor uns liegt …

… und für uns sogar sofort passierbar sei.

… Freude herrscht – und die Schleuse heisst erst noch Freudenberg

In praktisch allen Mainschleusen müssen die Schiffe extrem langsam einfahren. Ein spezielle Vorrichtung (hier eine blaue Stange mit drei roten Kugeln) misst die Einfahrtsgeschwindigkeit und mahnt den Schiffsführer sofort, wenn er all zu burschikos sein Schiff in die Schleuse steuert. (Der holländische Kapitän erklärt mir diese Vorrichtung diene dem “Figurieren, resp. messe die Figuranz).

Alles gut! Es ist grün. Wir können die Schleuse der Stadt Freudenberg verlassen …

… und uns viele weitere Sujets zu Gemüte führen:

Der Wenschdorf – Miltenberger Fernsehturm

verkündet uns,

… dass wir jetzt im Städtchen Miltenberg

… für eine kurze Stadtbesichtigung angekommen sind. Siehe dazu meinen Beitrag Miltenberg am Main

In Miltenberg am Main …

steht am Marktplatz der Miltenberger Staffelbrunserbrunnen …


… und da wird gebrunzt was das Zeug hält.


Die Miltenberger sind sehr stolz auf ihren Staffelbrunser-Brunnen mit seinem  urinösen Namen : Wenn früher bei Hochwasser das Wasser so hoch gestiegen ist (manchmal bis zum zweiten Stock eines Hauses), ist einem nichts anderes übrig geblieben, als aus dem Fenster zu brunzen. 


Die Stadt Miltenberg liegt direkt am Main zwischen Odenwald und Spessart.



Der Main teilt Miltenburg in zwei Stadtteile und diese sind einzig mit …



… der  Mainbrücke  (Bogenbrücke) miteinander verbunden.



Dieser Torbogen (Torhaus) führt hier aus der Altstadt zum Stadtteil Miltenberg Nord 




… natürlich vorbei an den obligaten Brückengeländer-Liebesschlösser …



Von hier hat man eine wunderbare Aussicht 



… zu unserer Antonio Bellucci.



Die Autos verlassen die Mainbrücke über eine Umfahrungsstrasse und  …



… wir Fussgänger gelangen mittels dieser Treppe zur Innenstadt und diesem …



… Kriegsdenkmal, welches besagt, dass Im März 1945  die Brücke von deutschen Truppen zerstört worden ist.



Wir sehen uns etwas am Alten Marktplatz  (Schnatterloch) um …





Hier steht auch die Pfarrkirche St. Jakobus der Ältere 





Noch einen Blick in die Haupt- und Pilgerstrasse in westliche Richtung



Bis Santiago de Compastelle sind es nur noch 2’577 Km




in der Kaltlochbrauerei

Anscheinend das älteste Gasthaus Deutschlands

Rathaus

Turm der Franziskanerkirche .

Die Johanneskirche und schon sind wir …

… wieder beim Schiff …

und verabschieden uns von Miltenberg …

mit diesen Bildern.

Wertheim liegt …

… am Fusse des Odenwald , im Mündungsgebiet der Tauber in den Main …



… beim sogenannten Maineck und direkt bei der Innenstadt von Wertheim (wo auch unser Schiff ankert). Gegenüber am rechten Mainufer liegt Kreuzwertheim



… mit seinem Schloss der Fürsten zu Löwenstein-Wertheim-Freudenberg. 



Vom Schiff aus laufen wir zügig über den Mainplatz  …



… zum Turm “Spitzer Turm”  an der Tauberstrasse …



Der hat gut lachen mit einer so cool modern gestylten Schleppe …



… mit Einbezug der alten und ursprünglichen Stadtmauer.



 


Parallel dazu, “ennet” der Strasse …



… fliesst die Tauber. Am linken Ufer oberhalb vom kleinen Hafen, befindet sich …



… der grössere Stadtteil von Wertheim mit seinen Amts- und Geschäftshäuser …



… wie z.B das älteste Gebäude der Volkshochschule Heiligkreuz.  Dieses war ursprünglich ein Spital, dann zeitweise das Rathaus von Wertheim und heute ist es das Kulturhaus der Volkshochschule.



Noch einen Blick Tauber aufwärts, dann …



… biegen wir ab Richtung Innenstadt und entdecken diese Hochwassermarkierungen …



… sowie beim Kittsteintor  einen Hinweis …



… zur  Sintflut im Taubertal im Jahre 1732. 



Gleich in der Nähe unmittelbar beim Rathaus (Ansicht von der Tauber her) steht der “Weisse Turm”. Das heutige Rathaus erstreckt sich von hier …



 … bis hin zur Mühlenstrasse in der Innenstadt …


  


… und überrascht mit diesem lauschigen Innenhof und dem Restaurant Dinges …



Gleich hinter dem Rathauskomplex steht das Glasmuseum Wertheim  mit …



… seiner eigenen Geschichte


   


… und wunderbarer Sicht zur Burg Wertheim . Über diese steht etwas mehr in meinem Beitrag vom 11. Februar 2019 . 



Die Schlossgasse führt zur Stadt hinunter …



… und ist nicht nur für die fürstliche Verwaltung reserviert; sondern gilt als bequemer Weg für Fussgänger und fürs Burgbähnle oder die Bimmelbahn – siehe Fahrplan . 


 


Von hier hat man eine wunderbare Aussicht …



… über die Dächer von Wertheim …





… zum einen zur spätgotischen Stiftskirche und Basilika …



… mit imposantem Dach und Turm; beides belegt mit grau glänzenden Schiefersteinplatten  …




… zum anderen hinunter zur Kilianskapelle (rechts), sowie zur Rathausgasse mit Turm vom Grafschafts – Museum Wertheim (dem ursprünglichen Altes Rathaus).



Die Kilianskapelle  mit seinen wunderbaren Biberschwanz – Ziegeln ist links umrahmt vom Glocken-Turm der Stiftskirche und rechts vom Turm des Grafschafts – Museums.



Auch andere Häuser mit ihren alten Sichtsteinmauern imponieren …



… oder lassen uns wundern über ihre leicht gewellten Dachflächen; das heisst …



… die Biberschwanzziegel liegen direkt auf den tragenden Dachbalken auf.



Auch wundern wir uns über dieses Fachwerkhaus …



… dessen Gebäudegrundflächen (pro Stockwerk) verbreitet worden ist …



Häuschen an Häuschen reiht sich …



… schön brav eines nach dem anderen …




… wie auch dieses mit seinen In die Jahre gekommenen Schiefersteinplatten – Fassade …


   



… oder jenes mit seinen verschiedenen Aufbauten  und Schild:



KONINKLYKE SIGARENFABRIK IABOLSA



Hier biegen wir nach links ab …



… um über die …



… die Eichgasse  …



 




… zum Marktplatz zu gelangen …






Hier haben wir wieder den Kirchturm der Stiftskirche vor uns …



… diesmal von vorn mit seinem auffällig dekorativen Zifferblatt.


  

Der Engelsbrunnen ist in Renovation und ein an die Wand geklebter pausbackige Engel wartet entspannt aufs nächste Hochwasser. Dieser Lagebericht wird’s ihm hoffentlich rechtzeitig mitteilen.



Neben dem Grafschaftsmuseum (mit Turm) , dem alten Rathaus …



… steht ein auffällig blaues Fachwerkhaus aus dem Jahre 1593 …



… dessen Riegel – Balken einen neuen Smalte – Anstrich erhalten. 


 

 

 

 

 

 

Das Grafschafts – Museum selber ist ebenfalls ein Gebäude aus dem 16. Jh. und war früher das Rathaus von Wertheim. Als Museum hat es heute (wie auch damals) einiges für Gross und Klein zu bieten .   

 


Der Turm hat ein doppeltes Treppenhaus und garantiert so je einen separaten Zugang zu den Stockwerken im gelben Hausteil.



… und zu den Etagen im Museum.


 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

Die Zeit zum Träumen ist vorbei …




… deshalb laufen wir über die Rathausgasse zurück …



… Richtung Mainplatz …





… lassen hier abschliessend noch folgenden Spruch auf uns wirken:



“LASSET EUCH BEGNÜGEN AN DEM DAS DA IST UND SEID FRÖLICH IN HOFFNUNG DES EWIGEN



… und im Park vor dem Schiff



… noch anderes wie z.B. diese Glasbilder (als Hinweis zum Glasmuseum) …



zu Gemüte führen …



… und uns von Wertheim zu verabschieden …



… sowie mit Kapitän und Schiff weiter flussabwärts Richtung Miltenberg zu schiffen.

Wir ankern bei Wertheim

… am Ufer des Mains, unmittelbar am Mündungsgebiet der Tauber in den Main



… um als Erstes die Burg Wertheim zu besuchen. 



Erst laufen wir entlang der Tauber auf der Lindenstrasse …



… bestaunen die gegenüberliegende Uferlandschaft vom westlichen Wertheim … 



… wie auch diesen malerischen Bereich unmittelbar am Ufer der Tauber … 



… um schliesslich von der Rittergasse her …



… am Glasmuseum vorbei …



… den steilen Aufstieg … 



… entlang der östlichen  Stadtbefestigung …



… unter dieser Zugangsbrücke zum Burggarten …



… und über weitere Treppenläufe hoch zu laufen … 



… immer wieder staunend über diese mächtigen Mauerwerke …



… dann etwas ausser Atem einen Blick …



…  zum östlichen nicht zugänglichen Bereich vom äussren Burggelände zu werfen.



Hier einen weiteren Durchgangsweg …



…zur unteren westlichen Burgmauer zu entdecken …



… und so die  geteerte Schlossgasse …



… inklusive der alten ursprünglichen Schlossgasse (Betreten verboten) zu erreichen. 



… Von hier aus diese mächtigen Steinmauern, den sogenannten Bering …



… auf sich wirken zu lassen …



… und den offiziellen Aufgang  zur Burg und deren Geschichte  auszumachen.



Vom hübschen Vortor aus …


  


… noch diverse weitere Ansichten der Ringmauer …



… mit Herrenaus und dem dahinter stehenden Burgfried …



… und ebenso vom oberen Eingangsbereich her …



…  das Eingangsgebäude mit den beiden Wachtürmen bildlich zu erfassen.


      


Innerhalb vom Burgfried können wir in aller Ruhe weitere tolle …


     

 

 


… Ein- , An- und Aussichten bestaunen …


  

      



 

  

Mit dieser Aussicht auf den Main und unser Schiff …



…. verabschieden wir uns durch diesen Ausgang die Anlage der Burg Wertheim …



… und bewundern von der geteerten Schlossgasse her  …



… die hohen Burgmauern sowie deren Übergang  …



… zur westlichen Stadtbefestigung



… mit wunderbarer Aussicht auf die Altstadt von Wertheim .

Die Würzburger Altstadt

… zu erkunden, ist während dem alljährlichen Stadtfest gar nicht so einfach. Siehe dazu auch meinen Bericht –  In der Innenstadt von Würzburg  – vom 23. Januar 2019.



An der Domstrasse  beim  Rathaus von Würzburg am  Grafeneckart  steht auch …



… der  Vierröhrenbrunnen , er gilt als beliebter und idealer Treffpunkt für Jung und Alt, …



…  denn dieser barocke Brunnen  ist dank seiner mächtigen Figuren,  den sogenannten  Kardinaltugenden, unübersehbar.



Regelmässig sind die Würzburger Bischöfe mit der Kutsche von ihrem Wohnsitz der Festung Marienberg  her, über die Alte Mainbrücke durch die Domstrasse an diesem Brunnen  und dem Grafeneckart vorbei, in den Würzburger Dom zur Heiligen Messe  gefahren.



Die Göttin Fortitudo (Göttin der Tapferkeit und des Grossmuts) blickt jahrein jahraus schon fast abgeklärt aufs vorbeiziehende Volk. Oder wartet sie etwa darauf, dass endlich wieder einmal ein fürstlicher Bischof, ein ehrenvoller Würdenträger oder ein anderer hoher staatlicher Abgesandter sie huldvoll grüsst?



Ob gegrüsst, geküsst oder sonst wie beehrt, dass kümmert die überaus kluge Prudentia nicht so sehr. Sie ist ausschliesslich darauf bedacht ihr Spiegel wie folgt zu befragen: “Spiegeln Spiegeln in meiner zarten Hand, wer ist die Schönste in unserem Land?”



“Ich”, ruft Graf Eckart vom gegenüber liegenden Rathaus her: “Es gibt kein lieblicheres Geschöpf, welches mich in Schönheit und Würde überträfe. Ich bitte sehr!”


 


… “Ja sicherlich sehr schmuck und hübsch, doch etwas klein in Gestalt. Hab dich fast übersehen!”, meint Mutti im Weitergehen.




 Das Rathaus beherbergt auch einen  Ratskeller mit seiner eigenen Geschichte .




Hier einzukehren und zu tafeln, besonders am Abend, ist ein Erlebnis besonderer Art.



Östlich vom Grafeneckart am Ende der Domstrasse befindet sich der Würzburger Dom




… links davon kann man die Kuppel vom Neumünster St. Johannes erkennen.



Diese barocke Kirche (ehem. Basilika)  steht gegenüber vom Schmalzmarkt und …



… ist heute die Stiftskirche des ehemaligen Kollegiatsstifts Neumünster




Die Kuppel vom Neumünster zeigt sich heute im besten Licht. 



Weiter Infos zum Neumünster siehe bei  Stift Neumünster und  Kirche Neumünster 



Der Würzburger Dom oder  Dom St.Kilian ist dem Heiligen Kilian geweiht und fühlt sich hier an der Domstrasse (Westseite) etwas eingeklemmt zwischen diesen beiden Häuserzeilen …



Südansicht vom Würzburger Dom mit den beiden viereckigen Türmen …



… und hier ebenfalls eine Südansicht mit Querschiff und den beiden ganz anders gestalteten Türmen. Einer steht nördlich an der Hofstrasse und  der andere südlich an Ebrachergasse.



Noch eine  weitere Ansicht der Südseite vom Dom mit Querschiff eingerahmt vom Burkardushaus . Etwa 300 m weiter östlich (Luftlinie) befindet sich die Würzburger Residenz mit ihrem wunderschönen und riesigen Hofgarten.



Nicht weit weg vom Würzburger Dom steht die aus rotem Sandstein im Renaissance-Stil  erbaute Neubaukirche



…  deren 91 Meter hohe Turm von überall her zu sehen ist.



Gleich dahinter an der Neubaustrasse mit Blick …



… zur Festung Marienberg …



… befinder sich das Hotel Rebstock …



… mit seiner wunderschönen Rokokofassade von 1740.



Gleich hinter dem Rebstock, in der Franziskanergasse Richtung Innenstadt, steht diese sehr schlichte Klosterkirche vom  Franziskanerkloster …



… die Franziskanergasse  verbindet sich mit der Sterngasse und wird immer bunter …



… und zeigt sich hier …



beim  Sternbäck mit Distelhäuser – Pils gemütlich …



oder sonst wie vielfaltig …




 und hier in der Domstrasse nahe am Dom beim Winzermännle besonders erhaben …



… und blumig – zuckersüss …



…  in der Domstrasse nahe dem Grafeneckart Rathaus 



… wo sich in der Zwischenzeit viele Leute versammelt haben ..



… zeigt die Turmuhr schon bald die volle Mittagsstunde an …



… noch ein letzter Blick zum Dom …



“Ja, du heiliger Bimbam du hast gut lachen. Auch ich gebe mich geschlagen …



und verziehe mit ins Jenseits …



… besser gesagt zu andern Schönheiten …


 



… nahe vom Marktplatz …



… mit der  Marienkapelle und meinen Bericht vom 23.01.2018   …



 … dann vorbei an der Fürstlichen Castell’sche Bank …



… in die Rückermainstrasse … 



 


… zu dieser neuzeitlichen Brunnenanlage …



… um mir die Hände zu waschen …



… und mich wieder unter die Leute zu mischen und da vorne … 



… in der Karmelitenstrasse  … 



… beim Fischermarkt …



… dem kecken Fischerjungen auf seinem Fischerbrunnen auch noch die Ehre erweise.



Der muntere Fischerjunge winkt beherzt mit seinen Utensilien …



… hinüber zum Rückermainhof 



 und huldigt den holden König mit seinem Fischergruss.



… Das liebliche Engelskind seinerseits …



… blinzelt den Männern von der Strassenreinigung zu …



… die am Fischmarkt bei der



… ehemaligen Gaststätte zum Reichsapfel  (jetzt Pizzeria) auf ihren Einsatz warten.



Ich meinerseits verziehe mich in diese luftige Gaststätte um mich zu erholen, um später auch noch die Alte Mainbrücke und seine Umgebung zu erkunden. 

Mögest du Ruhe finden, wenn der Tag sich neigt

und deine Gedanken noch einmal die Orte aufsuchen,

an denen du heute Gutes erfahren hast.

Auf daß die Erinnerung dich wärmt

und gute Träume deinen Schlaf begleiten.

Altirischer Segenswunsch

In der Innenstadt von Würzburg …

… befindet sich direkt am grossen Marktplatz die Würzburger Marienkapelle , welche wegen ihrer Farbgebung und filigranen Bauart auffällt.



Diese grosse Kapelle in ihrer gotischen Gestalt präsentiert sich heute im vollen Sonnenlicht  auffallend und besonders prächtig.



Das gotische Gotteshaus mit barocker Turmhaube ist …



…  beim Bombenangriff vom 16. März 1945  sehr stark beschädigt worden. Hingegen hat der Turm diesen Bombenhagel ohne nennenswerte Schäden überstanden.



Im Jahr 1711 hat ein Blitzschlag den Turm zerstört. Zwei Jahre später ist dieser restauriert und mit barocken Elementen ergänzt worden. Der Turmspitze ist eine doppelte 5,38 Meter hohe kupfervergoldete Maria-Immaculata-Figur aufgesetzt worden.



Das Südportal (flankierend mit den beiden nackten Skulpturen Adam und Eva) …


 

 

… zeigt die Krönung der Hl. Jungfrau Maria. Dummerweise habe ich das Nordportal mit der Darstellung der  Ohrzeugung ; das heisst, eine Erklärung, wie die Gottesmutter “schwanger” wurde (siehe auch diesen Link  ) nicht wahr genommen.



Dafür habe ich diese Fensteransichten der östlichen Aussenfassade … 



… und im Innern der Kirche den Altarraum …



… beim Eingangsbereich das Grabmal des Ritter Konrad von Schaumberg …



… das prächtigen Mittelschiff …



… das Bildnis des barocken Baumeisters Balthasar Neumann …



… die im Jahre 1969 neu erbauten Orgel …



… sowie die Heilige Jungfrau Maria mit ihrem Kind …



… und weitere Darstellungen nicht übersehen …



… auch nicht das Bild der entschlafenen Gottesmutter  und deren Himmelfahrt  .



Dieser Obelisk , welcher nahe der Kirche und mitten auf dem Marktplatz steht …



… ist umringt von vielen Markt- und Attraktionsstände wegen dem alljährlich stattfindenden Würzburger Stadtfest …


 


… und für einmal leider nicht als Brunnen erkennbar. . 



Der Maibaum 2018 …



… steht unübersehbar und in bester Festlaune seit dem 1. Mai auf dem Marktplatz. Nicht nur hier in Würzburg sondern in fast allen bayerischen Orten werden zu Frühlingsbeginn solche prachtvoll geschmückte Bäume gestellt.



Auf dem Marktplatz hinter der Kirche …



beim  Haus zum Falken  …



…  überblicken bereits morgens um 10.00 Uhr muntere Typen … 



… das Festgelände  …



… bewundern z.B. dieses Blütengemüse namens Artischocke …



… oder diese bunten Vitaminattraktionen … 



… und sichten erste Käufer, die auf ihre Ware warten, sowie Bänke und Tische die  bald aufgestellt auf gut betuchte, bestens gelaunte, sitz- und trinkfeste Gäste hoffen.



Auch das wäre eine geile Sache …



 

… wie auch die vielen musikalischen Aufführungen von und mit top motivierten Künstlern …



… jeden Alters, wie dieser Weinbauer auf dem Häckerbrunnen beweist.

Wie man sieht, sogar ein waschechter Häcker,
der bewaffnet mit Hacke und Mostbartel
stets zum Krampfen und Saufen bereit.

Bamberg liegt beim Kilometer 0

…  vom Main – Donau – Kanal im Mündungsgebiet der Flüsse Main und Regnitz . 



Für eine Besichtigung der Stadt Bamberg   



… legen im Hafen von Bamberg  für Flusskreuzfahrtschiffe …



… in einem Seitenkanal der Regnitz an. 



Bamberg mit seinen sieben Hügeln, dem Dom …



…  und den vielen farbenfrohen Sehenswürdigkeiten.



…wie zum Beispiel das Hotel Residenzschloss …


… mit seiner wunderschönen Fassade.

 

Klassikfreunde kennen die Bamberger-Symphoniker


… welche hier in diesem wunderbaren modernen Gebäude ihre Konzerte abhalten.



Dieses Teilstück der Regnitz  – wir stehen hier am Leintritt …



… und sehen hinüber zum Klein Venedig von Bamberg …


… sowie etwas weiter oben zum “Am Kranen” mit dem Hafen für Ausflugsschiffe und Richtung Zusammenfluss vom  Linken Regnitzarm  und Rechten Regnitzarm (Nonnengraben). Östlich, weiter hinten ist die Fussgängerzone “Grünen Markt” mit dem Wochenmarkt 

 ”Am Kranen” beginnt auch das Areal der  Universität Bamberg  mit den beiden historischen Gebäuden für Geschichts- und Geowissenschaften.   

Der Platz  Am Kranen , sowie der Hafen für Ausflugsschiffe ist umrahmt vom Gebäude der gemeinnützigen Einrichtung der Universität der historischen Geographie  (Historical Geography Bamberg).

Hier stehe ich östlich vom “Alten Rathaus” auf der “Oberen Brücke” über dem “linken Regnitzarm” und fotografiere über die “Untere Brücke” – flussabwärts – zum Quartier “Klein Venedig” (rechts) und das Gebiet “Am Leintritt” (links). 

 

Von der “Oberen Brücke” beim “Alten Rathaus sieht man flussaufwärts die Fussgängerbrücke “Geyerwörthsteg”.

Sicht auf der “Untere Brücke” stehend zur “Obere Brücke” und ganz hinten zur Fussgängerbrücke “Geyerwörthsteg”

Die Bewohner “Am Leintritt” und die gegenüberliegende Fischersiedlung Klein Venedig  sowie das ganze Gebiet  am “Alten Kranen”  haben bei starken Regenfällen stets mit Hochwasser rechnen müssen. Auch jetzt trotz Korrekturen beim Jahnwehr   und Hochwassersperrtor  haben die Bamberger immer wieder schwerere Überschwemmungen erlebt  (letztmals mit dem Sturmtief Brunhild am 6. Januar 2018). 

Gemäss Reiseleiter sei beim letzen Hochwasser der Wasserstand so hoch gewesen, 

… dass ein Wandmalereienkünstler von seinem Kahn her diese Graffiti an die Brüstung von der “Unteren Brücke” habe anbringen können. Folgende Bild-Berichte widerlegen diese These: Kunst an der Brücke und  Projekt Graffis an der unteren Brücke

Hier stehen wir auf der Obere Brücke (über den linken Regnitzarm) vor dem Torbogen zum Alten Rathaus (westliche Seitenansicht) mit einer Skulptur von Rui Chafes.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der Ostseite vom Torbogen steht ebenfalls eine Plastik vom Bildhauer  Rui Chafes (geb.1966) . Alle hier in der Stadt präsentierten Figuren …



… sind dem Thema Seelenschatten  gewidmet.



… vor dem “Alten Rathaus” und gegenüber der Rui-Skulptur  steht diese “Kreuzigungsgruppe” und etwas weiter ostwärts …



… laufen wir entlang dieser Häusergruppe …



… und amüsieren uns über diesen schmucken Storch mit seiner Elfenwerkstatt, der …



… zur Fussgängerzone “grünen Markt” mit  der Stadtpfarrkirche St. Martin  …



… mit den wunderbaren Fassadenfiguren zeigt …



… wie hier zum Beispiel die Heilige Ottilia …



… oder diese barocke Figur …



… welche über den Wochenmarkt zum gegenüberliegenden  Neptunbrunnen blickt.


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Wir verlassen den Markt und laufen hinüber ans Ufer vom “Linken Regnitzarm”  ,,,



… zum Platz “Am Kranen” mit seinen zwei alten Hafenkranen.



Von hier aus sieht man  wunderbar zum Westufer “Am Leintritt”, mit dem Staatlichen Bauamt Bamberg und zur Justizvollzugsanstalt Bamberg (gelber Bau im Hintergrund). 



Gleich “Am Kranen” steht das älteste Gebäude der Universität Bamberg. Hier kann man sich für Geschichte und Geologie einschreiben lassen.


Vom Platz mit dem Universitätsgebäude und den alten Kranen gelangen wir wieder …


… auf die  ”Untere Brücke”, um hier die Bronzeplastik 


 

 

Centurione des polnischen Künstlers Igor Mitoraj zu bewundern.

 

 

 



… und dann etwas später mitten auf der “Unteren Brücke”  vor dem Denkmal der  Kaiserin Kunigunde von Luxemburg zu stehen, …  


   

… als mäjestetischen Kontrast zum Hellblau der Fassade vom  Heller Haus .



Zusammengefasst: Das mittelalterliche Bamberg beeindruckt, entlang der Regnitz, im Quartier Klein Venedig, …



… sowie in der Innenstadt mit dem historischen Stadtkern (UNESCO Weltkulturerbe) und seinen wunderbaren gut erhaltenen Bauten …



… seiner Fülle an reich geschmückten Schildern für Gasthöfe, Läden, Apotheken usw.



… vielen restaurierten Riegelbauten …



… mit seinen liebevoll gestalteten Eingangsbereichen.


 

In diesem Teil der Stadt riecht es von gebratenen und geschmorten Fleisch, sowie von gekochten Kohl- Kabis- und  Sauerkrautgerichten – so glaube ich – rund um die Uhr. 

 


Wir lassen die Innenstadt hinter uns, um 



… um auf dem Domberg den berühmten Bamberger Dom zu besuchen.


Darüber berichte ich gerne ein anderes Mal.